Unsere Forderungen:

Klare gesetzliche Auflagen für Glückspiele sowie strenge Kontrollen hinsichtlich deren Einhaltung.
Verbot von Werbung für Glückspiele.
Massive Besteuerung von Geldspielautomaten und eine Standortabgabe für Wettcafés mit Zweckbindung dieser Steuereinnahmen für Aufklärung und Betreuuung Spielsüchtiger.
Standortabgabe für Wettcafés.
Mehr Schutz für Kinder und Jugendliche.
Verbot von Zahlungen mit Kreditkarte für Glückspiele im Internet.

Schnelle Wege zur Selbsthilfe.

Wenn auch Sie das Gefühl haben, Hilfe zu benötigen oder ein Familienmitglied haben, das bereits spielsüchtig ist, dann können Sie sich an eine der untenstehenden Institutionen wenden:

Glückspielunternehmen züchten Nachwuchs für ihren Profit.

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Claudia Klimt-Weithaler, KPÖ-Klubobfrau im Landtag Steiermark, tritt für verstärkten Jugendschutz ein.

Die Werbemethoden der Glücksspielunternehmen werden immer dreister und aggressiver.

Gratis-Spieljetons und Gratisgetränke sind beinahe schon eine Selbstverständlichkeit in den Automaten-Casinos. Häufig werden - entgegen den gesetzlichen Bestimmungen - sogar Minderjährige eingelassen. Der Konkurrenzkampf um neue Kunden ist unerbittlich.

So haben die Casinos Austria auf Messen und bei großen öffentlichen Veranstaltungen immer wieder Roulettetische vorbereitet, an denen sich speziell Kinder und Jugendliche ihre ersten Sporen verdienen können. - Gewöhnung ist alles.

Eine verwerfliche Strategie, bei der nur Marktanteile und keine Schicksale zählen. Anfang 2010 war in den Zeitungen zu lesen, dass in Wien sogar ein Zwölfjähriger (!) Raubüberfälle begangen hat, um seine Spielsucht zu finanzieren.

Wir wollen, dass unsere Kinder und Jugendlichen vor den Werbemethoden besonders geschützt werden.